abc – etüde Textwoche 03.18

So, Anna-Lena, ich hab´s getan!!! (Danke für die Aufforderung zur Teilnahme).
3 Wörter – 10 Sätze = eine Kurzgeschichte 🙂
Wortspende von Ludwig Zeidler
abc-etüden bei Irgendwas ist immer
Hoffentlich habe ich jetzt auch alles richtig gemacht!!! 😉

 

„Der FRB 121102 das sind Radiowellen – kurz und in wenigen Millisekunden in die Galaxy geschleudert …“ Seine Augen glänzten vor Begeisterung und ich ahnte, dass er diese Begeisterung auch in meinen Augen entflammen wollte. Noch konnte ich die gähnende Langeweile, die sich wie eine giftige Schlange vom Kopf in meinen Bauch schlängelte, verbergen – wie lange noch? Mein Date bemerkte anscheinend nichts von meiner Überlegung, einfach aufzustehen und zu gehen. Er faselte etwas von einer Strahlung, die ultraviolett auf die Erde knallte. Ich hörte mit halbem Ohr dem Gespräch am Nachbartisch zu – dort drehte sich alles um einen Supernovaüberrest, der vor zwei Wochen auf der Schwäbischen Alb gesichtet wurde. Sind die Leute denn alle übergeschnappt? Wie wäre es denn mit einem ganz normalen Thema, z. B. die Regierungsbildung oder den total verpatzten Friseurbesuch? Ich entschuldigte mich bei meinem Date, ich musste mal für kleine Mädchen und kurz die Lippen nachziehen – kleine Verschnaufpause vom großen Bla bla …
Oh, was war das für ein feines Surren – und dieser grelle Bli …

Winterlied

Eichendorffs „Winterlied“ zählt zu meinen Lieblingsgedichten – je älter ich werde, desto mehr berührt es mich.

Hier kommt eine musikalische Version der Künstelerin Bobo aus ihrem Album „Lieder von Liebe und Tod“.

Winterlied von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 – 1857)

Mir träumt´, ich ruhte wieder
Vor meines Vaters Haus
Und schaute fröhlich nieder
In´s alte Tal hinaus,
Die Luft mit lindem Spielen
Ging durch das Frühlingslaub,
Und Blütenflocken fielen
Mir über Brust und Haupt.

Als ich erwacht, da schimmert
Der Mond am Waldesrand,
Im falben Scheine flimmert
Um mich ein fremdes Land,
Und wie ich ringsher sehe:
Die Flocken waren Eis,
Die Gegend war vom Schneee
Mein Haar vom Alter weiß.

(Aus Gedichte 1831 – 1836)

 

Ein schönes Wochenede wünsch´  ich Dir!

Virenalarm

„Der Winter ist keine Jahreszeit, sondern eine Aufgabe.“
(Sinclair Lewis, Schriftsteller, 1885 – 1951)

Der Jenner ist der Holzbrenner
Nach alten Überlieferungen wurde im Januar viel Holz im Ofen verbrannt, deswegen bezeichnete man ihn früher als Holzbrenner. Wer heute noch den Ofen anheizt, dürfte das überwiegend bestätigen: Der Januar ist der kälteste Monat des Jahres (siehe wetter.de). Auch nicht ganz ohne ist wechselhaftes Wetter – mal warm und dann wieder eisig kalt.  Weil bei dieser Wetterlage die Viren  auf ihre Chance lauern, hier noch ein paar Tipps, wie Du gesund ins neue Jahr starten kannst:

Menschenmassen meiden:
Wo viele Menschen versammelt sind, verbreiten sich die Viren rasend schnell. Deshalb wenn möglich, raus aus der Menge.

Hände gründlich waschen:
Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Wer denkt schon die ganze Zeit ans Händewaschen, bei den vielen Kontakten, die einem täglich begegnen. Das deutsche Begrüßungsritual des Händeschüttelns gehört definitiv nicht zur Vermeidungsstrategie von Erkältungskrankheiten.

Raus an die frische Luft:
Bewegung, Bewegung, Bewegung – auch wenn es draußen nass und kalt ist und das kleine Schweinehundi laut NEIN schreit. Schnee schippen, einen Winterspaziergang unternehmen, mit dem Hund einmal um den Block rennen. Hauptsache raus! Außerdem kann der Körper das wichtige Vitamin D tanken. Das Vitamin wird durch die Sonne erzeugt, und das auch an dunklen Tagen. Es aktiviert Killerzellen, die kranke Zellen erkennen und eliminieren.

Ausreichender Schlaf:
Vielleicht mal ´ne Stunde eher ins Bett gehen oder ein bisschen länger schlafen? Wer ausgeruht ist, ist weniger anfällig. Der Körper kann sich regenerieren und Stress abbauen.

Gesunde Ernährung:
Jeden Tag genügend Obst und Gemüse essen, damit der Körper ausreichend mit Vitaminen versorgt wird. Die Aufnahme von Zink durch Fisch, Fleisch (in Maßen), Getreide, Hartkäse und Haselnüssen stärkt das Immunsystem.

Saunabesuche:
Die Durchblutung wird durch den Wechsel zwischen Heiß und Kalt unterstützt und steigert so die Abwehrkräfte.

Lachen:
Wer lacht, hat noch Reserven und regt sein Immunsystem an. Vor Lachen schütteln? Spricht nichts dagegen, oder!?

So und hier noch ein leckeres Januar-Rezept, das vorbeugend gegen Erkältung wirkt, aber auch gut tut, wenn Dich die Erkältung schon am Wickel hat:

Januartrunk: Ingwertee

50 g Ingwer
1  Stange Zimt
2 l Wasser
Honig
Zitrone

 


Herstellung des Suds

Den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. In einen Topf mit 2 l Wasser geben. Eine Stange Zimt dazugeben und aufkochen lassen.
1 ½ Stunden bei geschlossenem Topf köcheln lassen.
Wenn die Konsistenz zu dünnflüssig sein sollte, dann kurz bei geöffnetem Topfdeckel etwas einkochen lassen.
Abkühlen lassen und dann in leere Flaschen abfüllen. Im Kühlschrank aufbewahren.
Ein intensiver Geschmack entsteht, wenn der Sud über Nacht ziehen kann.

Tee-Zubereitung:
Eine Tasse zu einem Drittel mit dem Sud befüllen. Dann mit heißem Wasser aufgießen. Je nach Geschmack etwas Zitronensaft und/oder Honig hinzufügen.

Dem Ingwer wird unter anderem eine antibakterielle, entkrampfende, schleimlösende und beruhigende Wirkungsweise nachgesagt.

Fakt:
Der Post ist fertig und mich hats erwischt  – zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit.
Doch, doch, ich habe meine Tipps beachtet. Sieht aus als wäre mein Immunsystem im Keller. Also falls Du irgendeinen Tipp hast …  😉

Die Heiligen Drei Könige und die SMART-Formel

Renninger Krippe, Martinuskirche Renningen/Malmsheim

„Feiertagskleider werden bald Alltagshosen.“ (Deutsches Sprichwort)

Die drei Weisen aus dem Morgenland folgten dem Stern. So gelangten sie nach Betlehem, wo sie dem neugeborenen Jesuskind ihre Gaben darbrachten und ihm huldigten (so weit der christliche Mythos).
Caspar, Melchior und Balthasar schließen den Reigen der glanzvollen Festtage um die Weihnachtszeit herum ab.  Und schon hat der Alltag wieder den Fuß zwischen Tür und Angel …

Loslassen und neu anfangen
Für mich persönlich ist das Fest der Heiligen Drei Könige der Tag, an dem ich das Alte endgültig loslasse: eine berufliche Perspektive, die sich in Luft auflöste. Eine langjährige, enge Freundschaft, die seit ungefähr zwei Jahren nur noch vor sich hindümpelt und auch nach einigen Wiederbelebungsversuchen nicht mehr in die Gänge kommen will.  Oder die spontanen Treffen mit meiner Tochter. Sie zog in eine weiter entfernte Stadt. Zurück bleiben Erinnerungen – gute und schlechte- an das, was war. Und jede Menge Erfahrungen, die mir im besten Fall bei der zukünftigen Lebensbewältigung weiterhelfen. Die Ereignisse geschahen nicht gestern, letzte Woche oder letzten Monat sondern im letzten Jahr. Der Jahreswechsel rückt alles in eine weiter entfernte Vergangenheit – ein „Damals“ …

Vorsätze und Ziele
Ich weiß nicht, wie das bei Dir ist, bei mir ziehen die zwischen den Jahren gefassten GUTEN Vorsätze bereits am Dreikönigstag mit den drei Weisen aus dem Morgenland von dannen. Trotzdem kann ich´s Vorsätze fassen nicht ganz aufgeben. Mittlerweile sehe ich mein alljährliches Scheitern nicht mehr so eng, denn die Vorsätze lassen mich einen kurzen Blick auf ein anderes mögliches Leben, das ich führen könnte, werfen. Mutiger, abenteuerlustiger, gesünder, umweltbewusster, naturverbundener … Das allein ist schon den Spaß wert.
Wer allerdings wirklich etwas in seinem Leben verändern will, der benötigt greifbare Ziele.  Um die zu fassen, braucht´s noch nicht mal den Jahreswechsel 😉

Worin liegt der Unterschied zwischen Vorsatz und Ziel?
Ein Vorsatz ist oft zu unkonkret formuliert. Zum Beispiel: Ich möchte endlich Sport treiben. Wenn´s hoch kommt, drehe ich in den ersten Tagen des neuen Jahres ein paar Runden ums Haus und das war´s dann. Die Motivation lässt sich mit einer unklaren Definition des Ziels nicht aufrecht halten. Ein Ziel hebt sich vom Vorsatz durch eine genaue Definition und Formulierung ab.

Ziele setzen
Alles hat einen Preis. Will man ein Ziel erreichen, muss dafür etwas anderes „geopfert“ werden. Wer beispielsweise mehr Sport treiben will, braucht Zeit dafür. Das kostet womöglich die Lieblingsvorabendserie nach Feierabend. Statt auf dem Sofa vor der Glotze zu fläzen, wird die Sporttasche gepackt.  Die erste Frage ist: Was kostet mich mein Ziel? Und die zweite: Will ich den Preis bezahlen?

Bist Du bereit den Preis zu bezahlen? Dann gehts jetzt an die Umsetzung …

Die SMART-Formel
Die SMART-Formel macht aus Vorsätzen Ziele.
Vorsatz: Ich möchte endlich Sport treiben.

S – Spezifisch
Formuliere Dein Vorhaben so genau wie möglich:
„Ich treibe ein Mal wöchentlich Breitensport.“ statt „Ich möchte endlich Sport treiben.

M – Messbar
Je nach Zielsetzung bedarf es einer konkreten Zeitangabe, Menge oder einen anderweitig messbaren Faktor:
„Bis spätestens 20.01.18 melde ich mich im Sportverein an.“ statt „Ich fange im neuen Jahr an.“

A – Akzeptiert
Ziele, die vom Partner, der Familie oder einem Team als unakzeptabel angesehen werden, sind in ihrer Umsetzung gefährdet.

„Ich gehe am Montag und Mittwoch zum Sport“ statt “ Ich gehe am Dienstag und Donnerstag zum Sport, obwohl ich da normalerweise die Kinder meiner alleinerziehenden Schwester betreue.“

R – Realistisch
Realistische Ziele sind motivierend – Du weißt, dass Du sie packen kannst.
„Ich gehe ein Mal wöchentlich zum Breitensport und ein Mal wöchentlich schließe ich mich einer Walkinggruppe an.“ statt „Ich mache jeden Tag Sport.“

T – Terminierbar
Eine Zeitangabe, an der wir das Ziel fix machen können.
„Am 15. September 2018 möchte so fit sein, dass ich an den Herbstwettkämpfen des Sportvereins teilnehmen kann.“ statt „Ich will fit werden.“

Mir fehlt mir bei der SMART-Formel ein wichtiger Punkt:
B – Belohnung.
Eine Belohnung zwischendurch erhöht die Motivation. Um beim Thema Sport zu bleiben: Wie wäre es beispielsweise mit einem coolen Sportoutfit? Da macht die Schinderei gleich noch mehr Spaß …

So, jetzt Vorsatz auswählen, Ziel formulieren und los gehts  …

Stehen Deine Vorsätze bereits in Deinem Tagebuch? Dann kannst Du sie jetzt gleich schriftlich in Ziele umwandeln. Was festgeschrieben wird, vergisst sich nicht so leicht. Mehr zum Thema Tagebuch findest Du HIER.

Welche Erfahrungen machst Du bei der Umwandlung Deiner Vorsätze in Ziele?
Wenn Du magst, teile sie via Kommentarfunktion oder über das Kontaktformular mit.

Januar – Ein guter Start ins neue Jahr

„Was  wir den Anfang nennen, ist oft das Ende.
Und etwas zu beenden bedeutet, einen Anfang machen.
Es ist das Ende, an dem wir beginnen.“
(T.S. Eliot, Lyriker und Kritiker, 1888 – 1965)

Der Januar  (Jenner) wird wegen seiner Kälte auch Hartung, Schneemond oder Eismond genannt. Seinen Namen verdankt er dem römischen Gott Janus – Hüter und Schützer der Türen und Tore. Janus verfügte über zwei Gesichter – eines sieht nach drinnen, das andere nach draußen. Das alte Gesicht sieht in die Vergangenheit, das junge in die Zukunft. Von den Römern wurde Janus auch als Gott des Anfangs verehrt.

Steinbock
Vom 22. Dezember bis zum 20. Januar beherrscht das Sternzeichen des Steinbocks den Nachthimmel. Der Steinbock zählt zu den Erdzeichen.
Den unter diesem Sternzeichen geborenen Menschen sagt man nach, dass sie zwar langsam, dafür aber gründlich sind. Der Steinbock ist zurückhaltend aber auch ehrgeizig. Er strebt nach Erfolg und treibt diesen mit Willensstärke voran. Er ist zuverlässig, fleißig und pflichtbewusst. Manchmal neigt er zur Starrköpfigkeit.

Das Jahr beginnt
Während die Natur draußen im tiefen Winterschlaf liegt, leuchten in vielen Stuben noch die Kerzen am Weihnachtsbaum. Traditionsgemäß wird er erst nach dem Heiligendreikönigsfest abgebaut. Die Tanne als Symbol des Neubeginns, des Neuanfangens, des ewigen Lebens – lässt den Glanz der vergangenen Weihnachtszeit nachklingen, bevor die Dunkelheit des Eismonats auch den letzten Goldglimmer verschluckt.
Konträr zur früh hereinbrechenden Nacht werden die Tage bereits wieder länger und die Nächte kürzer. Es geht aufwärts …

6 perfekte Januar-To Dos

  1. Finde DEIN Jahresthema
    Beginne etwas ganz Neues von dem Du momentan absolut keine Ahnung hast. Z. B. kannst Du Dich dem Studium einer neuen Sprache widmen, ein Musikinstrument spielen lernen, etc.
    Vielleicht möchtest Du eine Person aus der Vergangenheit näher kennenlernen? Eine Annäherung kann über das Lesen einer Biografie gelingen. Wandle auf den Spuren der Person, indem Du an Orte reist, an denen sie gewirkt hat.
    Oder beschäftigst Du Dich lieber mit Deiner eigenen Biografie? Anleitung findest Du in Büchern – manche Volkshochschulen bieten Kurse an.
  2. Schreibe eine Löffelliste
    Nimm Dein Tagebuch und schreibe mindestens 50 Dinge auf, die Du in Deinem Leben noch verwirklichen möchtest, bevor Du den Löffel abgibst 😉 Notiere wirklich alles: die Weltreise, die Du schon immer mal machen wolltest, und auch weniger Spektakuläres, wie z. B.  Deinen Vorsatz, Dich im Ortsverband Deiner Partei zu engagieren. Vielleicht findest Du in Deiner Löffelliste ganz nebenbei Dein Jahresthema (siehe Punkt 1).
  3. Die Schlittschuhbahn rocken
    Nach dem üppigen Festtagsessen tut Bewegung einfach gut. Wer ein paar Kreise über die Schlittschuhbahn zieht, verbrennt nebenbei überflüssige Kalorien. Und danach: Siehe Punkt 4 🙂
  4. Kino, Kino
    Passend zur Schlittschuhbahn startet am 18. Januar 2018 der Film Die Anfängerin. In der Hauptrolle Ulrike Krumbiegel als Ärztin Annebärbel Buschhaus, die von ihrem Mann wegen einer „Älteren“ verlassen wird. Mit 58 Jahren beginnt Annebärbel ihrem Jugendtraum – sie wollte Eiskunstläuferin werden – nachzuspüren und stellt sich tatsächlich auf die Kufen – frei nach dem Motto: Es ist nie zu spät, seinen Traum zu leben …
  5. Ein Fotobuch über das vergangene Jahr erstellen
    Du schlägst gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Fotos finden endlich den Platz, der ihnen zusteht – auf der Festplatte oder im Whatsapp-Speicher schaut sie sowieso keiner mehr an. Gleichzeitig lässt Du das Jahr nochmals Revue passieren.
    Was für ein tolles Gefühl, wenn Du endlich das fertige Album in den Händen hältst …
  6. Zeit des Rückzugs
    Die Natur ruht – gönnen wir uns ab und zu ebenfalls eine Auszeit von der Welt da draußen.
    Ein gutes Buch, eine kuschelige Decke, eine Tasse Tee und ab aufs Sofa. Soll die Welt sich einfach eine Weile ohne uns weiter drehen …

Hast Du ein eigentlich ein paar Vorsätze für 2018 gefasst? Schreib´ sie am besten gleich in Dein Tagebuch. Im nächsten Post erfährst Du nämlich wie Du Vorsätze in Ziele umwandeln kannst.
Du hast keinen einzigen Vorsatz gefasst? Dann  tut´s auch ein Punkt von Deiner Löffelliste 😉

Freu mich auf Deine Nachricht über die Kommentarfunktion oder das Kontaktformular.

Neujahr – der Glanz des Neuanfangs

„Man fühlt den Glanz von einer neuen Seite/
auf der noch alles werden kann.“
(Rainer Maria Rilke)

Beginnen
Es ist nicht ganz zufällig, dass Jahr und Tag am 01. Januar 2018 an den Start geht.
Mich faszinieren Neuanfänge. Ganz besonders der Beginn eines neuen Jahres.

365 unbeschriebene Tage, unterteilt in 12 Monate – beziehungsweise 52 Wochen – liegen im neuen Jahr vor uns.
8.760 Stunden warten darauf, mit Leben gefüllt zu werden – das sind 525.600 Minuten oder 31.536.000 Sekunden.

Übrigens:
Das nächste Schaltjahr mit 366 Tagen steht uns erst im Jahr 2020 bevor.

Wohin geht die Reise?
Auf Jahr und Tag blogge ich über die glanzvollen Seiten des Jahres genauso wie über den allgegenwärtigen banalen Alltag. Welche Schätze erwarten uns da, wo wir sie gar nicht vermuten?

Du denkst, es ist doch sowieso jedes Jahr dasselbe? Stimmt und stimmt auch nicht. Rückblickend erinnern wir uns – abgesehen von wichtigen Ereignissen, wie zum Beispiel den Verlust des Arbeitsplatzes oder die Hochzeit der Tochter – oft nicht mehr an das Erlebte. Deswegen schleicht sich oft das Gefühl ein, dass die Jahre irgendwie gleichförmig vergehen. Damit Dir das nicht passiert, möchte ich Dich für eine interessante Begleitung auf Deiner Reise durchs Jahr begeistern: das Tagebuch. Du bekommst hier Tipps und Anregungen zum Führen eines Tagebuchs, sodass Du am Jahresende interessante Gepäckstücke im Koffer Deiner persönlichen Jahresreise finden wirst.
Überhaupt keine Lust zum Tagebuchschreiben? Dann überlies die Schreibtipps einfach und zieh aus dem Blog, was für Dich passt.

In eigener Sache:
Ein gut gemeinte Rat für Neublogger empfiehlt, den Blog erst zu launchen, wenn mindestens 10 Posts darauf zu finden sind. Dagegen verstoße ich gleich mal. Jahr und Tag bietet Dir die Möglichkeit, von Anfang an bei der Entstehung des Blogs dabei zu sein.
Du möchtest erst wieder kommen, wenn mindestens 10 Posts auf meinem Blog zu finden sind? Einfach Seite speichern und in vier Wochen wiederkommen. Oder Blog per Mail abonnieren, dann bekommst Du Nachricht, sobald ein neuer Post in die Blogosphäre katapultiert wird 😉

Ein  frohes neues Jahr wünscht Dir
Marina

Etwas zu meiner Person und zum Blog findest Du HIER.
Du interessiert Dich für das Tagebuch als Alltagsbegleitung? HIER findest Du eine kleine Einführung.